Praxis Dr. med. Bludau

Innere / Allgemeinmedizin


Zusammenfassung des Standpunktpapiers : „Corona ins Verhältnis setzen“ 29.07.2021


https://www.unsere-grundrechte.de/wp-content/uploads/2021/07/Corona_ins_Verhaeltnis_setzen_Veroeffentlichungsversion_7-Juli-2021.pdf


Publiziert: von Ökonomen, Soziologen, Mathematikern, Ärzten, Juristen, Physikern und Künstlern aus Österreich und Deutschland am 7. Juli 2021


Der vorliegende Text ist eine hervorragende, wissenschaftlich belegte Übersicht über die aktuelle Corona-Pandemie. Menschen, die Fragen und/oder Zweifel haben, aber auch diejenigen, die der festen Überzeugung sind, dass uns der Virus fest im Griff hat, sollten sich mit diesem Artikel auseinandersetzen.


Im Folgenden möchte ich ein paar Highlights referieren, da sicherlich nicht alle Menschen die Zeit haben, die annähernd 70 Seiten zu lesen (Referenzen im Originaltext). Die gesamte folgende Information besteht aus Originalzitaten (Copy and Paste) aus dem referenziertem Text. Es ist eine höchst subjektive Sammlung, der mir am wesentlich erscheinenden Aussagen. Es ist eine Zusammenstellung der Kernaussagen der Autoren-Gruppe. Die Aussagen wurden nicht explizit im Einzelnen auf ihre Validität überprüft – entsprechen aber der Erfahrung des Autors bezüglich des tatsächlichen Sachverhalts.


Im Folgenden die Zitate:


Seite 11: In 92 untersuchten Ländern sterben jährlich bis zu 105.000 Kinder bis fünf Jahre an der Grippe. In Österreich starb dagegen bisher nur eine einzige Person unter 15 Jahren mit Covid-19.


Seite 15: Internationale Vergleiche zeigen, dass Länder ohne Lock down niedrigere Todeszahlen aufweisen als Länder mit hartem Lock down.


Seite 18: Die WHO reiht Covid-19 im Jahr 2020 mit 1,8 Millionen Toten an die sechste Stelle von Todesursachen, weit abgeschlagen hinter Thrombosen und Embolien, Herzinfarkt, Lungenkrankheiten, Infektionen der unteren Atemwege und Tod kurz nach der Geburt. Warum wird die Medienmaschine nicht gegen diese deutlich überrepräsentierten Erkrankungen aktiviert.


Seite 19: An Luftverschmutzung sterben in der EU jährlich 452.000 Menschen – an, mit oder in Zusammenhang mit Covid-19 hingegen im Jahr 2020 etwas weniger: 444.000.81. Müssten die Regierungen nicht ebenso viel gegen Luftverschmutzung tun wie gegen Covid-19?


Seite 21: Laut Unicef sind 168 Millionen Kinder seit fast einem Jahr ohne Unterricht. Zeitweilig waren 1,5 Milliarden Kinder von Schulschließungen betroffen.


Seite 22: Viele Menschen verzichten auf den Besuch der Ärzt*in aus Angst vor Ansteckung. In der Steiermark stieg die Zahl der Herzinfarkt-Toten im Frühjahr 2020 um 80 %. Einer Studie in 54 italienischen Krankenhäusern zufolge verdreifachte sich der Anteil tödlich verlaufener Herzinfarkte.


Seite 23: Der United Nations Fund schätzt, dass 12 Millionen Frauen durch Covid-19-Maßnahmen den Zugang zu Verhütungsmitteln verloren haben, was zu 1,4 Millionen ungewollten Schwangerschaften geführt haben könnte.
Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich im April 2020 mit über 570.000 auf ein Rekordhoch seit dem 2. Weltkrieg gestiegen. Weltweit sind durch die Covid-19-Maßnahmen laut UNO 47 Millionen Arbeitsplätze bedroht.
Obdachlosigkeit: In Österreich droht 17.000 Menschen die Delogierung, nachdem die Mietstundungen infolge der Corona-Krise nun im Frühling 2021 auslaufen.
Laut IG Freie Musikschaffende könnten bis zu 22.000 Musiker*innen ihre Lebenskosten nicht mehr decken.


Seite 24: Während Insolvenzen 2020 mit Staatshilfen und der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht verschleppt wurden, könnten sie sich 2021 in Deutschland verdoppeln.
Bis Anfang Dezember kosteten die Coronahilfen in Österreich 27 Milliarden Euro.
Die Staatsschulden in der EU sind von 79,2 % des BIP auf 93,9 % hochgeschnellt – um 15 % in einem Jahr.
In Italien stieg die Zahl der Menschen in Armut 2020 um eine Million Menschen. Infolge der Corona-Schutzmaßnahmen sind allein in Lateinamerika 45 Millionen Menschen in die Armut abgerutscht.
Das Welternährungsprogramm befürchtete bis Ende 2020 aufgrund der Lockdowns zusätzlich 121 Millionen hungernde Menschen. 370 Millionen Kinder verpassten aufgrund von Covid-19-bedingten Schulschließungen im Durchschnitt rund 40 % ihrer Schulmahlzeiten.


Seite 28: Zwischen Anfang 2020 und 2021 hat sich das Vertrauen in die österreichische Demokratie und politische Kultur halbiert, beschreibt das durchführende „market-Institut“.
Der deutsche Ethik-Rat schrieb schon im Frühjahr 2020: „Wenn die gesundheitlichen, wirtschaftlichen und psychosozialen Schäden überwiegen, endet die Legitimität der Strategie“
Im Dezember 2020 schrieb Leopoldina-Mitglied Michael Esfeld: „Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, gemäß denen die verlorenen Lebensjahre den maximal erreichbaren Nutzen geretteter Lebensjahre um ein Vielfaches übersteigen werden.
Anfang 2021 unterstützten laut einer Gallup-Umfrage 35 % der Bevölkerung die Demonstrationen gegen die Maßnahmen der Regierungen – es ist eine haarsträubende Fehlanalyse und Massendiffamierung, ein Drittel der Bevölkerung mit Rechtsextremen zu assoziieren.
Der Soziologe Maurizio Bach schlussfolgert: „An die Stelle von Meinungsaustausch, Interessenvermittlung und Kompromissfindung, den Grundmechanismen liberalen Demokratien, tritt dann das Postulat der fundamentalen Alternativlosigkeit, was die von Regierungsseite getroffenen Entscheidungen betrifft, sowie massiver Konformitätsdruck. Damit ist der Weg in einen autoritären Politikstil vorgezeichnet.“


Seite 31: Besorgniserregend ist des Weiteren, dass monopolistische private Internetplattformen wie Youtube und Facebook die Meinungsfreiheit gezielt und massiv beschneiden. Laut V-Dem-Bericht der Universität Göteborg haben im Covid-19-Jahr 2020 mehr als 70 Staaten die Medienfreiheit beschnitten. Die UNO warnte bereits im März 2020: „Restriktive Maßnahmen zur Eindämmung des Virus müssen in der Verfolgung legitimer Public-Health-Ziele begründet sein und dürfen nicht dazu benützt werden, um einfach Dissens zu unterdrücken.


Seite 32: „Dass einer der bisher meist zitierten und damit anerkanntesten Gesundheitswissenschaftler, Prof. John Ioannidis, plötzlich als „umstritten“ bezeichnet wird, während Christian Drosten als nicht zu hinterfragende Autorität gilt, liefert den Beweis“ für eine regimetreu Berichterstattung der Fakten-checker (zusammengefasst vom Autor).


Seite 33: Die WHO gab für Covid-19 anfangs eine Mortalität von 3,4 % aus. Das wäre der Faktor 34 gegenüber der Grippe: ein Schreckensszenario, das weltweit laut und bedrohlich durch die Medien ging. Eine der ersten empirischen Untersuchungen, durchgeführt von einem Team um den Virologen Hendrik Streeck, kam für die Gemeinde Gangelt auf 0,37 % Mortalität – hoch geschätzt. Eine frühe Studie zu Wuhan kam auf 0,04 bis 0,1%. Professor John Ioannidis von der Universität Stanford bezifferte sie in einer frühen Untersuchung mit 0,125 %, in einer weiteren im Oktober 2020 auf 0,23% und in einer dritten, verbesserten Anfang 2021 auf 0,15% – das sind von der Grippe nicht weit entfernte Werte. Ungeachtet dieser Erkenntnisse sprach Christian Drosten noch im September 2020 von einem Faktor 16 gegenüber der Grippe, auf Basis einer einzigen (!) Studie aus den USA.
Eine der größten Wunderlichkeiten der gesamten Corona-Situation bestand und besteht darin, dass die Zählungen von Toten nicht zwischen an und mit Covid-19 Verstorbenen unterscheiden. Während bisher galt, dass diejenige Krankheit, die (auch bei vorliegender Multimorbidität) am ehesten als Todesursache anzusehen war, in der Todesurkunde als Todesursache angegeben wurde – und im Zweifelsfall diejenige, derentwegen eine Person ins Krankenhaus eingeliefert wurde – ging im Falle von Covid-19 ein Land nach dem anderen dazu über, bei all jenen Verstorbenen Covid-19 als Todesursache anzugeben, „die bis zu vier Wochen vor Todeszeitpunkt positiv getestet worden sind, auch wenn eine Covid-19-Erkrankung nicht ursächlich für den Tod gewesen war“.


Seite 35: Wenn die Übersterblichkeit nicht in absoluten Zahlen zu den Vorjahren verglichen wird (dann liegt eine leichte Übersterblichkeit vor), sondern der demographische Zuwachs von Menschen in den hohen Altersstufen berücksichtigt wird, dann gab es in Ländern wie Deutschland oder Österreich gar keine Übersterblichkeit.


Seite 37: Die Situation mit einer Inzidenz von 140 wird in Deutschland von der Politik als Katastrophe gedeutet, die radikale Lockdowns und Ausgangssperren notwendig mache. Der ehemalige Präsident der Berliner Ärztekammer, Ellis Huber, kommentiert: „Diese Inzidenz bedeutet, dass in einer Stadt mit 10.000 Einwohnern täglich zwei Infektionen und in einem Dorf mit 1.400 Einwohnern zwei Infektionen pro Woche gemessen werden. Nun müssen wir gucken, warum und wo sind Infektionsrisiken entstanden, wie leben die Betroffenen und wen könnten sie weiter infizieren. Das Risiko dafür liegt ebenfalls bei etwa zwei Menschen pro Tag bzw. Woche. Ist der Ausbruch Ergebnis positiver Messungen in einem Pflegeheim, nutzen Ausgangssperren für 9.998 Einwohner nichts. Ist ein Unternehmen betroffen oder ein Kindergarten, braucht es spezifische Maßnahmen.“


Seite 38: Ein weiteres auffälliges Kapitel ist die „Testitis“. Die Kontroverse beginnt mit äußerst merkwürdigen chronologischen Fakten über den von Christian Drosten entwickelten PCR-Test. Nur wenige Tage, nachdem die DNA des Virus von chinesischen Expert*innen bekannt gegeben wurde, hatte der Virologe der Berliner Charité schon das Protokoll. An diesem wurden von einem 22-köpfigen interdisziplinären Expert*innen-Team zehn gravierende Fehler bemängelt.


Seite 39: Bei geringem Infektionsgeschehen sinkt der Anteil der Infizierten an den Getesteten, was die Irrtumswahrscheinlichkeit der Tests erhöht. Von 60 positiven Testergebnissen eines Augsburger Labors wurden im Nachhinein 58 als falsch positiv erkannt.


Viel dramatischer ist dagegen das Ergebnis einer aktuellen Studie der Universität Duisburg-Essen. Diese kommt nach der Überprüfung von 190.000 PCR-Testergebnissen zu dem Schluss, dass 50 bis 75% der Getesteten mit positivem Testergebnis aufgrund der geringen Viruslast „nicht ansteckend“ waren.
Auch der Verband Akkreditierte Labore in der Medizin (ALM) ist der Ansicht, PCR-Flächentests aller Bürger seien „weder medizinisch angemessen noch epidemiologisch effektiv, sondern letztlich eine nicht notwendige Verschwendung von Finanzmitteln“.
Eine Studie aus Katar an 130.000 Probanden kommt auf ein Neuerkrankungsrisiko von 0,02 %.


Seite 39/40: Eine Studie der Universität Innsbruck in Ischgl hat ergeben, dass die Zahl der Antikörper selbst nach einem Jahr nur sehr leicht zurückgegangen ist: „Wer genesen ist, ist auch immun“, kommentiert Leiter Florian Deisenhammer die Studie.


Seite 41: Einige Studien ergaben, dass die gegen Covid-19 wirksamen Gedächtniszellen nach sechs Monaten in höherer Konzentration vorlagen. … Studien über einen längeren Zeitraum gibt es zum SARS-1-Coronavirus aus dem Jahr 2002. In diesen waren T-Zellen auch 17 Jahre nach der Infektion noch nachweisbar. Umso bedenklicher ist es, dass die bisher zugelassenen Impfungen gegen SARS-CoV-2 vorrangig auf die Induktion vergleichsweise kurzlebiger Antikörper abzielen, was dazu führt, dass die Impfung voraussichtlich alle 6 bis 9 Monate wiederholt werden muss – das sind in 17 Jahren bis zu 34 Mal.
Ein weiterer Aspekt, der für die Stärke des menschlichen Immunsystems spricht, ist die Tatsache, dass manche Immunzellen, die noch gar keinen Kontakt mit dem SARS-CoV-2 Virus hatten, das Virus erkennen – das deutet auf Kreuzimmunität hin. Diese wiederum könnte eine wichtige Ursache dafür sein, warum bis zu 80 % der Infektionen asymptomatisch verlaufen.


Seite 42: Wer Gedächtniszellen hat, braucht weder eine Impfung noch jemals wieder einen PCR-Test. Bedauerlicherweise wird auf die „zelluläre Immunität“ aber nicht getestet.


Seite 43: Entgegen dem Horrorbild eines „Killervirus“ oder einer „Killer Flu“ fällt die Wirkung von SARS-CoV-2 je nach Altersstufe (Sterberisiko zwischen 0,00 % und > 25 %), Risikogruppe (Multimorbidität, Pflegeheime), Region (Bergamo, Bronx) und sozialer Schicht extrem unterschiedlich aus.
Einer chinesischen Studie zufolge verdoppelt sich das Sterberisiko bei hoher Luftverschmutzung. Warum wollen uns die Regierungen dann aber nur vor Covid-19 bewahren, jedoch nicht vor (Alters-) Armut oder Luftverschmutzung?
In Deutschland wurden aber zwischen 1998 und 2018 insgesamt 73.200 Krankenhausbetten rückgebaut, von 571.600 auf 498.400. In Österreich verringerte sich laut BMSGPK die Zahl der Krankenhausbetten zwischen 2010 und 2019 in absoluten Zahlen von 64.008 auf 63.838 und in relativen Zahlen von 7,66 Betten je 1000 Einwohner* innen auf 7,19. Interessant ist, dass die Zahl der verfügbaren Intensivbetten in Deutschland von 30.677 am 1. Juni 2020 bis Jahresende auf 23.801 Betten zurückging – ein Rückgang um 22 %.
Der Bericht des deutschen Bundesrechnungshofes vom 9. Juni 2021: „Die Auslastung von Krankenhausbetten insgesamt sank von 75,1 % im Jahr 2019 auf 67,3 % im Jahr 2020 [um acht % punkte], die der Intensivstationen von 69,6 % auf 68,6 %. Die Auslastung der Intensivbetten mit Patientinnen und Patienten, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, betrug im Jahr 2020 durchschnittlich 4 %.


Seite 47: Die auf wissenschaftlichen Methoden basierende Wahrscheinlichkeit, dass das Virus einen natürlichen – zoonotischen – Ursprung hat, liege bei 0,2%, hingegen jene des Entkommens aus dem Labor durch Unachtsamkeit bei 99,8%.


Die Johns Hopkins University: Die Universität ist privat finanziert, das Corona-Dashboard führt ein Institut mit ursprünglich militärischer Ausrichtung: Es wurde 1998 als Center for Civilian Biodefense Studies gegründet. Dieses Institut hielt seit 1999 mehrere höchstkarätige militärische Übungen zu bioterroristischen Anschlägen ab, um Regierungen, aber auch Medien auf terrorinduzierte Pandemien vorzubereiten und eine international konzertierte Vorgangsweise zu planen.


Seite 49: Die letzte Frage in diesem Abschnitt lautet, warum die WHO 2005 die Einteilung der Pandemie-Phasen grundlegend überarbeitet hat. War die „Pandemie-Phase“ bis 2005 noch in vier Stufen unterteilt – 1. mehrere Länder, 2. mehrere Regionen, 3. Abklingen in Ursprungsländern, aber nicht in anderen Ländern, 4. neue Welle –, gibt es seit 2005 nur noch eine einzige Stufe: „erhöhte und anhaltende Übertragung in allgemeiner Bevölkerung“.


Seite 50: Die derzeit verwendeten Covid-19-Impfstoffe wurden in beschleunigten („teleskopierten“) Studien entwickelt und schon lange vor Abschluss der Studien von der Europäischen Arzneimittel- Agentur EMA „bedingt“ zugelassen. Die Impfstoffe können schwere Krankheitsverläufe abmildern und Todesfälle verhindern. Die absolute Risikoverringerung (ARR) in der Bevölkerung ist jedoch wegen des niedrigen Erkrankungsrisikos gering und beträgt 0,84 bis 1,3 %. Zur Verhinderung eines Covid-19-Todesfalls müssen vermutlich viele zehntausend Menschen geimpft werden.


Seite 51: Der Virologe Alexander Kekulé erklärte im Mai 2021 gegenüber dem mdr, dass man noch nie eine Pandemie durch Impfung beendet und einen Impfstoff, der auf einem neuen Wirkprinzip beruhe, global in allen Altersklassen eingesetzt habe; er bezeichnete die Impfkampagne als „Weltexperiment“ und sprach sich gegen die Impfung von Kindern aus.


Seite 52: In vielen Ländern „wurden“ die Militärausgaben erhöht: Die Verteidigungsausgaben der europäischen NATO-Staaten stiegen 2020 um 2 %. Deutschland erhöhte seine Militärausgaben sogar um 5,2 %, während das BIP gegengleich um 5,0 % schrumpfte.


Seite 54: Es ist die Paradoxie der derzeitigen Krise: Einerseits gibt man vor, die Bevölkerung durch mechanistische Maßnahmen wie Lockdowns vor SARS-CoV-2 schützen zu wollen, andererseits sind es gerade diese Maßnahmen, die durch ihr chronisches psychisches Belastungspotenzial die Gefahr erhöhen, sich aufgrund stressbedingter Immunsuppression zu infizieren und möglicherweise schwer an Covid-19 zu erkranken.
Wenn Bill Gates davon spricht, dass „wir sieben Milliarden Menschen impfen werden“, geht er offenbar davon aus, dass kein einziger Mensch ein Immunsystem hat, das mit dem Virus zurechtkommt. Bei 80 % asymptomatisch Erkrankten ist das ein klarer Fehlschluss. (Anmerkung des Autors: Vielleicht hat das was mit seiner Erfahrung bei Microsoft/Windows zu tun ;-))?!
Der kulturelle Hintergrund ist, dass unsere Kultur das würdevolle Sterben teilweise verlernt hat und die Verlängerung des Lebens mit Hilfe der Apparate- und Intensivmedizin mithin zum Selbstzweck geworden ist.
Für uns ist die Frage „Wie möchte ich sterben?“ untrennbarer Teil der Frage „Wie möchte ich leben?“ Das nicht nur, weil die Natur uns ständig zeigt, dass Leben und Sterben, Werden und Vergehen einen großen Kreislauf und eine Einheit bilden, sondern auch weil wir Würde haben.


Seite 60: Im Geist der Ottawa-Charta, die von den Bundesrepubliken Deutschland und Österreich als WHO-Mitglieder mitverabschiedet wurde, schlagen wir einen dritten Weg zwischen „Lockdown“ und „Laufenlassen“ vor.


Es folgen konstruktive Vorschläge, die im Einzelnen diskutiert werden sollten – hier jedoch nicht mehr referiert werden. Der interessierte Leser möchte sich bitte auf das Originaldokument konzentrieren.
Mit dem Wunsch, Interesse an dieser hervorragenden Arbeit hervorgerufen zu haben, wünsche ich all meinen geneigten Lesern ein gesundes Jahr 2021/2022
Ihr
Dr. med. Hans-Bernd Bludau
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